Kurze Peptide und Polypeptide als Teil der Sporternährung. Was soll man wählen?

Peptide sind ein beliebtes Mittel, das in der Sporternährung bei der Vorbereitung der Athleten in Amateur- und Profisportler verwendet wird. Alle Peptide — Sporternährung Komponenten lassen sich in zwei Gruppen eingeteilt werden — kurze (kleine) Peptide und Polypeptide („lange“ Peptide). Die Peptide bestehen aus Elementarkomponenten — Aminosäuren. Wenn ein Peptid aus eine geringe Anzahl von Aminosäuren, zum Beispiel aus 3 oder 4, besteht, ist es ein kurzes Peptid. Wenn das Peptid aus 20-30 und mehr Aminosäuren besteht, ist es ein Polypeptid. Polypeptide sind das gleiche wie Proteine — Schlüsselmolekülen unseres Körpers. Warum ist die Teilung zwischen den kurzen Peptiden und Polypeptiden so wichtig? Von der Peptiden Länge hängt deren Funktion in der Sporternährung ab.

Derzeit sind Polypeptide sehr populär als Sporternährung Komponenten. Die fördern Fettverbrennung, stimulieren Muskelwachstum, erhöhen Immunität, verbessert Allgemeinbefinden. Jedoch weisen die Polypeptide erhebliche Nachteile. Polypeptide, insbesondere Peptidhormone, können untereinander inkompatible sein. Außerdem sind alle „langen“ Peptide körperfremd und können allergische Reaktionen verursachen. Hohen körperlichen Belastungen, die Sportler ständig erproben, führen oft zur Immunität Senkung, was von der Polypeptiden Anwendung oft zu noch stärkeren allergischen Nebenwirkungen austrägt. Polypeptide sind oft tierischen Ursprungs. Beim Verstoß der Reinigungstechnologie können schädliche Verunreinigungen wie — fremde Proteine, DNA-Fragmente, Viren, Prionen mit immunogenen Wirkung (Fähigkeit die Allergie auszulösen) enthalten sein und zur Entwicklung der Erkrankungen bringen.

Ist es überhaupt möglich nützliche Eigenschaften der Polypeptid-Bioreglern beibehalten und zugleich deren Mängel zu beseitigen? Ja, jetzt ist es möglich geworden. Als Ergebnis jahrelanger Forschung wurde festgestellt, dass jedes Polypeptid aus einem aktiven Zentrum besteht, dass für die Funktion des Peptides verantwortlich ist. Basierend auf der Analyse der Polypeptiden Zusammensetzung wurden mit speziellen Technologien kurze Peptide (bestehend aus 2, 3 und 4 Aminosäuren) entwickelt. Es ist nicht mehr notwendig derart kurze Peptide aus tierischen Geweben zu gewinnen, die kann man jetzt chemisch synthetisieren. Es ist sicherer, da die synthetischen Peptide keine Komponenten, die Allergie auslösen, enthalten. Dabei sind kurze IPH Peptide in deren Struktur völlig identisch mit natürlichen, aktiven (funktionellen) Zentrum wie bei den Polypeptidmolekülen und werden vom Körper nicht als Fremdkörper wahrgenommen. Es ist wichtig zu bemerken, dass kurze IPH Peptide, die im Wesentlichen eine „Funktion“ der Polypeptidmolekül sind, werden in Sporternährung in kleineren Konzentrationen als «große“ Peptide verwendet.

Ein weiterer wichtiger Vorteil der kurzen IPH Peptiden im Vergleich zu den Polypeptiden ist deren Fähigkeit besser vom Körper absorbiert zu werden. Wie kommt es? Proteine und Polypeptide kommen mit Nahrungsaufnahme in den Magen-Darm-Trakt. Dort werden die mit Hilfe spezieller Enzymen (Peptidasen) in kleinere Fragmente — kurze Peptide, die aus 2 oder 3 Aminosäuren bestehen, „zerschnitten». Dann transportiert Blutkreislauf kurze Peptide zu den Muskeln und anderen Organen und Geweben. Die meisten Polypeptide, die wir als Teil der Sporternährung annehmen, werden durch Peptidasen „geschnitten“ und leisten nicht die gewünschte Wirkung oder deren Effekt wird schwächer. Dabei werden kurze IPH Peptide als Teil der Sporternährung direkt aus Magen-Darm-Trakt ins Blut und Gewebe angenommen ohne zu zerfallen. Zurzeit hat Ideal Pharma Peptide GmbH entwickelt und synthetisierte eine Reihe von kurzen IPH Peptiden für Pharma-, Lebensmittel-, Kosmetik- und Sportindustrie. Die IPH Peptide fördern Nerven-, Immun- und Hormonsystem, haben antioxidative Eigenschaften, aktivieren den Stoffwechsel und dienen für die Krebsprophylaxe und Lebensdauerverlängerung.

Es ist anzumerken, dass den genauen Mechanismus der biologischen Aktivität der Polypeptiden nicht immer bekannt ist, während für kurze IPH Peptide solche Studien viel einfacher durchzuführen sind, und wir können den ganzen Peptidwirkmechanismus bis zu den Genen verfolgen. Man kann mit Zuversicht über die Wirksamkeit und Sicherheit der kurzen IPH Peptiden, hergestellt von Ideal Pharma Peptide GmbH (Deutschland), sprechen.

Somit sind die kurze IPH Peptide, die alle biologischen Wirkungen der Polypeptiden verfügen, unschädlich, nicht Immunogen, haben wissenschaftlich bewiesene Wirkung und sind die beste Lösung als Bestandteil der Sporternährung, sowie als Vektor der Entwicklung für modernen Pharmakologie und molekulare Medizin.